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Erektionsprobleme mit 40? Das können die Ursachen sein

Für Erektionsprobleme ab dem 40. Lebensjahr gibt es verschiedene Gründe und kommt oft vor

Erektionsprobleme im fortgeschrittenen Lebensalter stellen bei vielen oft ein Problem dar. Dabei geht es nicht primär darum, dass man mit dem eigenen Penis keine Erektion mehr bekommen kann, sondern vielmehr um den Geschlechtsverkehr per se. Denn ohne die Erektion stellt es sich demnach auch schwieriger heraus angemessenen Geschlechtsverkehr zu haben. Interessant ist der Hintergrund der ganzen Geschichte und warum es ausgerechnet bei Männern im etwas weiteren Alter vorkommt. Sprich: So zirka ab 40 Jahren nimmt die Fähigkeit, einer gesunden Latte stetig ab. Es ist zwar kein fester Fakt, dass es bei jedem Mann vorkommen wird. Statistisch ist es dennoch bewiesen und weit aus bekannt. Die Potenzprobleme, die mit dem 40 Lebensjahr kommen, haben so oft eine psychologischen Komponente. Es spielt also nicht nur physisch eine Rolle im Leben. 

Welche psychischen Nachteile kann ein Erektionsproblem heraufbeschwören?

Die Belastung die durch das nicht-erreichen einer Erektion mit dem besten Stück entstehen kann ist enorm. Der Druck, der gerade beim Geschlechtsverkehr entstehen kann, wirkt sich direkt negativ aus. Das Gefühl man könne die Partnerin dabei nicht mehr richtig befriedigen ist dabei allgegenwärtig. Psychologisch kann sich dies in einer Kettenreaktion vertiefen und unpostivie, unvorhergesehene Schäden in der Psyche verursachen. 

Was kann man tun, damit man mit dem Penis wieder eine Latte bekommen kann?

Damit Sie wieder getrost eine Latte bekommen können und wieder in aller Ruhe Personenverkeh haben können, gibt es verschiedene Potenzstärker, die Ihnen dabei helfen können. Neben diesen gibt es noch natürlich Mittel die begleitet eingenommen werden können. Massagen und Meditation sind eine zusätzliche stimulative Unterstützung, die helfen, dass das Blut wieder in den Penis Fließen kann und Ihnen eine ausgeprägte Erektion geben kann. Es ist aber auch so, dass es bei jedem Menschen unterschiedlich ist. Bei der Ursache so wie auch bei der Wirkung. Man muss definitiv zuerst Abklärungen mit einem Mediziner abtreffen, damit man genau sagen kann, welche Symptome man genau und vor allem wie man es bekämpfen kann.

Sollte man ab 40. Jahren zur Vorsorge?

Es ist empfehlend im grundsatz, dass man ab dem 40. Lebensjahr zu einer doktorischen Vorsorge geht. Sprich: man sich untenrum genau bebachten lässt. Dabei wird nicht nur auf allfällige Schwierigkeiten untersucht, sondern auch gleich auf Tumore, Knoten und Krebsarten. Denn es kann durchaus sein, dass dies mit der Erektionsstörung zusammenhängt. Sollte nichts dergleichen festgestellt werden, dann kann man dies sehr einfach mit Tabletten behandeln. Oft kommt dabei Viagra oder Cialis zum Einsatz. Dies sind die meist verkauften Substanzen in jenem besagten Alter. Dazu kann die Vorsorge auch dazu genutzt werden, damit zukünftige Erektionsschwierigkeiten frühzeitig gesehen werden können und allenfalls sofort auf dem nicht unnatürlchen Weg behandelt werden können. 

Sollte alle Therapien nichts nützen, was könnte man sonst noch tun?

Sollte es dazu kommen, dass kein Medikament hilft und auch sonst keine Therapie, dann kann man schwer davon auszurechnen, dass Ihre Schwierigkeit wirklich einen psychologischen Zusammenhang hat. Dabei empfiehlt sich, die neurologischen Zustände und die mentalen Zusammenhänge noch etwas genauer zu erforschen. Dafür gibt es spezielle Sexualpsychologen, die auf dieses Thema spezialisiert sind und bestens geschult für solche Herausforderungen sind. Vielfach werden die Probleme innert kurzer Zeit beseitigt, damit alles wieder beim Standart ist und es keine Mühen für Sie mehr gibt. Schlusszement ist die individuelle Betrachtung von enormer wichtigkeit.